Grafenrheinfeld – „kann sofort abgeschaltet werden“

26. März 2014 · publiziert von

Ergänzung vom April 2014:
Grafenrheinfeld abschalten – lieber heute als morgen!

Und das ist problemlos möglich, ohne dass „Strombrücken“ oder neue Gaskraftwerke gebaut werden müssten. Das belegt eine Studie zur Versorgungssicherheit in Bayern. Mehr dazu…

Das will übrigens jeder vierte Bayer und immerhin 15 Prozent der CSU-WählerInnen. Weitere 41 Prozent der BayerInnen wollen keinesfalls Laufzeitverlängerung für das AKW. Mehr dazu…

Ergänzung vom 31.03.2014     – Dranbleiben!!!!!
29.03.2014  | Netzcode: 4105690Berlin
‚Alleingang von Eon setzt Schwarz-Rot unter Strom

Konzern schaltet Grafenrheinfeld vorzeitig ab – Angst vor Stromlücken

Ergänzung vom 26.03.2014
Meldung in der Tagespresse: Der Neue Tag – leider nicht online
Vorzeitige Abschaltung
Staatsregierung ohne Einwände beim Atomkraftwerk Grafenrheinfeld
…Das Atomkraftwerk kann früher vom Netz gehen, als geplant..
Staatskanzlerin Haderthauer: Wir sehen die Versorgungssicherheit Bayerns nicht beeinträchtigt“  .. allerdings:
EON Düsseldorf: „Es gibt keinen Beschluss, das Kraftwerk Grafenrheinfeld vorzeitig vom Netz zu nehmen:“

Ergänzung vom 25.03.2014
Atomkraftwerk Grafenrheinfeld
Kabinett diskutiert über Zeitpunkt der Abschaltung
Das Atomkraftwerk in Grafenrheinfeld (Lkr. Schweinfurt) ist heute Thema im Bayerischen Kabinett. In der vergangenen Woche hatten Medien spekuliert, der Betreiber E.ON wolle das Kraftwerk eher abschalten als geplant.http://www.br.de/nachrichten/unterfranken/grafenrheinfeld-kkw-abschaltung100.html

ausgestrahlt-Unterschriften-Aktion
Grafenrheinfeld abschalten -…lieber heute als morgen!
zum Ausdrucken   Grafenrheinfeld Unterschriftenliste                              

Grafenrheinfeld kann sofort abgeschaltet werden!Bayern braucht kein neues Gaskraftwerk“.
Auf Anfrage des Bayerischen Rundfunks teilte die Bundesnetzagentur mit, dass es keine Notwendigkeit für ein neues Gaskraftwerk gebe. Das Kernkraftwerk Grafenrheinfeld kann nach den gültigen Berechnungen der Bundesnetzagentur wie geplant stillgelegt werden, ohne dass die Versorgungssicherheit gefährdet ist. Und zwar auch, falls die so genannte „Thüringer Strombrücke“ – eine Hochspannungsleitung über die Ökostrom aus Norddeutschland in den Freistaat geleitet werden soll – nicht rechtzeitig fertig werden sollte. Hier der Link zum kompletten Artikel:
http://www.br.de/nachrichten/unterfranken/neues-gaskraftwerk-statt-akw-grafenrheinfeld-100.html

Den aufgekommenen Argumenten:
Grafenrheinfeld kann erst abgeschaltet werden, wenn die Thüringer Brücke fertig ist und neue Gaskraftwerkskapazitäten zur Verfügung stehen, kann deshalb kurz und knapp entgegnet werden:
„Grafenrheinfeld kann lt. Bundesnetzagentur (Umkehrschluss, abgeleitet aus den Äußerungen) schon sofort abgeschaltet werden, spätestens zum geplanten Termin, auch wenn die Thüringer Brücke nicht fertig ist und keine neuen Gaskraftwerkskapazitäten zur Verfügung stehen „

Tags: Aktuell