Frau Ministerin Aigner und die Windkraftgegner… Demonstration in Würzburg für den weiteren Ausbau der Windenergie in Bayern – jetzt gilt´s!

5. Dezember 2013 · publiziert von
Ergänzung vom 10.12.2013  Abstimmung über Windkraft!
Würzburg/Langenzenn
Windkraft: Anlagenbetreiber ziehen vor Gericht 
Stürmische Zeiten
ein Artikel der Mainpost Franken berichtet vom Würzburger Treffen s.u.  , von Ilse Aigners Aussagen und dem Eindruck den sie auf manche Demonstrationsteilnehmer hinterlassen hat – „vielleicht nützt´s doch was?!“ ..
Und! es gibt eine – sicherlich nicht repräsentative – Abstimmung über Windkraft – bitte kräftig  beteiligen!
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Die Serie der Demonstrationen reißt nicht ab – und das ist gut so! Denn es steht die Energiewende, wie sie sich immer noch die große Mehrheit der Bürger in Deuschland vorstellen, auf dem Spiel!

Schon am Freitag, 6.12.13 um 9:45 Uhr in Würzburg  –

anlässlich des Treffens der für  Energiewende in Bayern zuständigen Wirtschaftsministerin Ilse Aigner mit Windenergiegegnern in Würzburg in den Räumen der Regierung von Unterfranken.
Hauptthema wird die zügige Anwendung der 2 km-Abstandsregelung sein. Es gäbe dann in Bayern kaum noch Flächen mit ausreichenden Windverhältnissen, die neben weiteren erforderlichen auch dieses Abstandskriterium erfüllen. Neue Windenergieanlagen könnten demnach in Bayern praktisch nicht gebaut werden.
Mehr Information auf Initiative Energiewende Erlangen

Newsletter Initiative Er(h)langen 05.12.2013
…Das nicht für möglich Gehaltene ist eingetreten!
Die Bayerische Staatsregierung, die noch vor zwei Jahren im Zusammenhang mit dem Energiewende-Beschluss eine Beschleunigung bei der Genehmigung von Windkraftanlagen verkündet hat, sowie das Ziel von bis zu 1.500 neuen Windräder in Bayern binnen zehn Jahren ausgegeben hatte, bremst nun die Windkraft voll aus. Dies zeigt u. a. das aktuelle Beispiel des Bürgerwindparks Langenzenn.
Auf einem (Trauer-)Kranz der Friedrich Wilhelm Raiffeisen Energie Genossenschaft, die kürzlich im Landkreis Rhön-Grabfeld die Energiewende aufgrund eines massiv beschnittenen Windkraftprojektes bereits zu Grabe getragen hat, war daher auch bezeichnenderweise zu lesen:
„Schade, dass Ihr Euch so dumm angestellt habt – Eure Nachfahren“…

 

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