AKW verstaatlichen? ausgestrahlt, campact, Umweltinstitut: Aktion – Bad Bank für AKW? Wir zahlen nicht für Euren Müll

13. Juni 2014 · publiziert von


Bitte beteiligen und bei ausgestrahlt folgende Forderung unterschreiben (bitte oben anklicken)
Bundesweite Aktionswoche ab 14.06.2014
Vor-Ort-Aktionen
Ab 14. Juni: Bundesweite Bad Bank-Aktionswoche

Seit Mitte Mai diskutiert die Republik über den Plan der AKW-Betreiber, die Kosten für Abriss und Atommüll-Lagerung an den Staat abzutreten. .ausgestrahlt sammelt gemeinsam mit dem Umweltinstitut München Unterschriften dagegen. Für die Woche ab dem 14. Juni ruft .ausgestrahlt dazu auf, das heiße Thema mit Infoständen und Aktionen vor Ort weiter in die Öffentlichkeit zu tragen. Die Karte unten zeigt, wo bereits Aktionen geplant sind.

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…“Ich fordere von der Bundesregierung:
Nehmt Eon, RWE, EnBW und Vattenfall ihre Entsorgungs-Rücklagen ab, bevor die Konzerne pleitegehen. Aber entlasst sie nicht aus der Haftung für künftige Kostensteigerungen beim Abbau der AKW und bei der Atommüll-Lagerung „…-

hier geht´s zur Campact-Aktion:„…Überführen Sie die Rücklagen für die Entsorgung des Strahlenmülls in die öffentliche Hand! Denn nur so sind sie vor dem möglichen Konkurs eines Konzerns geschützt. “

hier beim Umweltinstitut München unterschreiben
Nehmt Eon, RWE, EnBW und Vattenfall ihre Entsorgungs-Rücklagen ab, bevor die Konzerne pleitegehen. Aber entlasst sie nicht aus der Haftung für künftige Kostensteigerungen beim Abbau der AKW und bei der Atommüll-Lagerung.

 

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Von Georg Ismar, dpa  |  13.05.2014  | Netzcode: 4161693  |  528 Mal gelesen.Berlin
Kernkraftwerke: Es gilt das Verursacherprinzip
Energiekonzerne dürften wenig Glück mit ihrer Idee haben, Altlasten dem Steuerzahler aufzubürden

Von (dpa)  |  13.05.2014  | Netzcode: 4161697  |  312 Mal gelesen.Berlin
Bundesregierung will vom Atom-Deal nichts wissen
Stromkonzerne sollen Kosten für Abwicklung der Kernkraft selbst zahlen
11.05.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

AKW verstaatlichen? „Ein vergiftetes Angebot“

„Zur Spiegel-Meldung über den Plan der Energiekonzerne, ihr Atomgeschäft mit allen Risiken dem Bund zu übertragen, erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:

„Als gewinnorientierte Aktionsgesellschaften haben die Stromkonzerne ihr Angebot an den Bund sicherlich genau durchgerechnet und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass sie viel Geld sparen können, wenn am Ende die Steuerzahler die Kostenrisiken beim Abriss der AKW und der Lagerung des Atommülls tragen.

Jahrzehntelang haben die AKW-Betreiber damit geworben, wie kostengünstig ihr Atomstrom sei. Und jetzt, da das teure Ende droht, wollen sie sich davonstehlen. Wenn die Atomkraftwerke aber so unrentabel sind, dass sie noch nicht einmal ihre Abriss- und Entsorgungskosten einspielen, dann sollten sie sofort abgeschaltet werden und nicht erst 2022.

Mich erinnert dieses vergiftete Angebot an den Deal zwischen Atomwirtschaft“ …..

Tags: Aktuell